Der Begriff Onboarding leitet sich von dem englischen Begriff „taking on board“ ab und bedeutet frei übersetzt „An-Bord-Nehmen“. Onboarding wird im beruflichen Kontext verwendet und ist dem Personal- und Talentmanagement zuzuordnen. Im Rahmen eines Onboardings wird ein neuer Mitarbeiter in seinen Arbeitsbereich eingeführt. Ziel des Onboarding-Prozesses ist es zudem, dem neuen Mitarbeiter die Unternehmenskultur näherzubringen, ihn in das soziale Umfeld des Unternehmens einzugliedern und ihn mit den täglich anfallenden Aufgaben vertraut zu machen.

Was sind die Phasen des Onboardings?

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Welche Bedeutung kommt dem Onboarding-Prozess heutzutage zu?

Der erste Eindruck zählt. Das gilt nicht nur für Mitarbeiter, die in einen neuen Job starten, sondern auch für Unternehmen, die einen neuen Mitarbeiter erwarten. Geben Unternehmen dem neuen Mitarbeiter das Gefühl, nicht erwünscht zu sein oder gar eine Belastung darzustellen, ist das Risiko groß, dass der Mitarbeiter, noch bevor er seiner neuen Tätigkeit im Unternehmen richtig nachgehen konnte, kündigt. Für Unternehmen ist das umso ärgerlicher, denn mit einer Neueinstellung ist gleichzeitig ein großer Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Der Onboarding-Prozess kann die frühzeitige Fluktuation in Unternehmen eindämmen. Über einen detaillierten Einarbeitungsplan, Einführungsveranstaltungen, regelmäßige Feedbackgespräche und andere Maßnahmen binden Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter von Beginn an und vermitteln im gleichen Zug Wertschätzung und das Gefühl willkommen zu sein. Unternehmen können über einen professionellen Onboarding-Prozess zusätzlich zeigen, dass im Unternehmen nicht nur Leistung zählt, sondern jeder Einzelne als Person wichtig ist.

Vorteile des Onboarding-Prozesses

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Mehrkosten als Nachteil des Onboarding-Prozesses

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